Wieso sind unsere Pralinen besser Als andere?

Deine Gesundheit steht und fällt mit der Gesundheit deines Darms

Leider ist es in unserer heutigen Zeit und Gesellschaft nicht ganz so einfach, deinem Darm ausreichend Nährstoffe zukommen zu lassen. Und was heißt das überhaupt? Das erklärt einem auch niemand. Deshalb nutzen wir ausschließlich sehr ausgewählte Zutaten. Und sagen dir hier, warum.

Aus der simplen Idee, es dir einfach zu machen, besser zu essen ohne zu verzichten.

Dein Darm ist der Türsteher deines Immunsystems

Dein Darm bestimmt dein Essverhalten

Dein Darm braucht Bakterienvielfalt

70%

deines Immunsystems befinden sich in deinem Darm

Warum ist die Gesundheit deines Darms so wichtig?

Eine gesunde Darmflora reduziert dein Risiko für chronische Krankheiten

Product function icon

Typ 2 Diabetes

Product function icon

Herzkrankheiten

Product function icon

Krebs

Product function icon

Fettleibigkeit

WIE KANNST DU DEINEN DARM UNTERSTÜTZEN?

3 kleine Wunderwaffen

Probiotika
Ballaststoffe
Präbiotika

Versuche, bestimmte Lebensmittel regelmäßig zu dir zu nehmen, um deine Darmflora zu unterstützen: Reich an Ballaststoffen, Präbiotika, Probiotika und bestimmten Nährstoffen.

Probiotika helfen als nützliche Bakterien der Vielfalt deiner Darmflora und sind einer der Schlüssel zu deiner Gesundheit. Präbiotika und Ballaststoffen werden oftmals vergessen, sind aber ebenso wichtig. Deshalb findest du in unseren Produkten hohe Anteile Ballaststoffe und auch Präbiotika.

Product image

Ballaststoffe

Ballaststoffe sind unverdauliche Kohlenhydrate in Form von Fasern aus pflanzlichen Lebensmitteln, die dein Körper nicht zersetzen kann, die aber deine Verdauung unterstützen.

Präbiotika

Die Lieblingsspeise unserer guten Darmbakterien. Präbiotika sind lösliche Ballaststoffe, die unsere "guten" Darmbakterien ernähren.

Product image

Ballaststoffe

Was sind Ballaststoffe?

Ballaststoffe kommen in zwei Formen vor: Löslich und unlöslich.

Unlösliche Ballaststoffe sorgen dafür, dass du öfter, schneller und einfacher auf Toilette gehst. Das hilft dem Abtransport von Giftstoffen, denn je eher diese deinen Körper verlassen, desto besser.

Lösliche Ballaststoffe binden Wasser und andere Stoffe an sich und transportieren so Cholesterin oder Blutzucker aus deinem Körper.

Warum sind sie gut für dich?

Ballaststoffe helfen dir, indem sie dein Sättigungsgefühl fördern, deine Darmtätigkeit unterstützen und so dein Immunsystem stärken.

 Sie reduzieren entzündliche Prozesse und das Risiko für Herzinfarkt, Arteriosklerose und Darmkrebs. Im Dickdarm ernähren sie (löslich) deine "guten" Darmbakterien.

Wo bekommst du sie her?

Ballaststoffe findest du in pflanzlichen Lebensmitteln, wie Gemüse, Obst, Vollkorngetreide, Nüssen und Kerne.

Quelle für unlösliche: Hafer, Hülsenfrüchte, brauner Reis, Wurzelgemüse, Nüsse und Samen

Quelle für lösliche: Hülsenfrüchte, Rosenkohl, Süßkartoffel, Brokkoli.

Präbiotika

Was sind Präbiotika?

"Gute" Darmbakterien zu vermehren, wie z.B. durch Probiotika, ist nur die halbe Miete, denn die "guten" Bakterien müssen ja auch gut ernährt werden. Hier kommen Präbiotika ins Spiel. Sie kommen unverdaut im Dickdarm an und werden dort von deinen "guten" Darmbakterien verdaut, für die „schlechten“ sind sie unverdaulich.

Es gibt verschiedene Arten Präbiotika: Präbiotische Ballaststoffe, resistente Stärke und Polyphenole. 

Präbiotische Ballaststoffe gehören zu den löslichen Ballaststoffen. Wir fokussieren uns auf die Frukto-Oligosaccharide und Inulin.

Warum sind sie gut für dich?

Präbiotika fördern das Wachstum deiner "guten" Darmbakterien und helfen, die schlechten zahlenmäßig begrenzt und in Schach zu halten.

Als Nebenprodukt bei der Verdauung entsteht u.a. Butyrat, eine kurzkettige Fettsäure. Deine Zellen können das Butyrat als Energiequelle nutzen, die sich so entzündungshemmend und positiv auf deine Gesundheit auswirkt.

Butyrat stärkt außerdem die Zellen deiner Darmschleimhaut.

Wo bekommst du sie her?

Wenn du mehr Präbiotika zu dir nehmen möchtest, kannst du folgende Lebensmittel essen:

Lösliche Ballaststoffe: Chicoree, grüne Bananen, Schwarzwurzeln, Spargel, Topinambur, Hafer und die Yaconwurzel.

Resistente Stärke findest du in gekochten, erkalteten Kartoffeln oder Reis und in grünen Bananen.

Polyphenole sind u.a. in Kakao (sprich dunkle Schokolade), Blaubeeren und anderen Beeren, schwarzen Bohnen, Haselnüssen und Pekannüssen enthalten.

Was solltest du deinem Darm zuliebe reduzieren?

Übeltäter für viele von uns

Zucker
GluteN
Soja

Zucker

Zucker, vor allem Industriezucker, lässt unseren Blutzucker schnell ansteigen. Das fördert langfristig Entzündung und das Wachstum schlechter Bakterien neben einer Armada von Krankheiten, deren Risiko er erhöht. Als kurzfristigen Effekt siehst du deinen Heißhunger nach kurzer Zeit wieder zurückkehren, wenn der Blutzucker schnell wieder abfällt, nachdem dein Körper das Insulin abtransportiert hat. Und die Achterbahn wiederholt sich.

Natürlicher Zucker in Obst oder anderen natürlichen Zuckerersätzen (z.B. Kokosblütenzucker) ist für deinen Körper das Gleiche, immer noch Zucker. Das Beste, was du für deinen Körper tun kannst, ist weniger Zucker zu essen, am besten in Form von Obst und wenn möglich, begleitet von Ballaststoffen, Protein und/oder Fett, um den Blutzucker langsamer ansteigen zu lassen. Das heißt für dich, dass z.B. ein Apfel mit Nussmus dich höchstwahrscheinlich länger satt macht, als nur der Apfel oder ein Schokoriegel mit 20g+ Zucker. Das Maß macht das Gift und je vielfältiger und natürlicher du isst, desto besser.

Gluten

Gluten ist ein Eiweiß in Weizen und anderen Getreiden, gegen das viele von uns eine Unverträglichkeit haben. Es ist umstritten, ob es sich grundsätzlich schlecht auf unseren Körper auswirkt. Wer aber einen empfindlichen Darm hat, hat oft auch Probleme mit Gluten und sollte es vermeiden, vor allem in nicht-bio Weizen (Pestizide) oder Fertiggerichten.

Soja

Das Gleiche wie für Gluten gilt für Soja: umstritten, aber für die Empfindlichen unter uns oft ein No-Go.

All dieses Wissen haben wir uns bei Belly Love zu Herzen genommen

Erdmandeln

Die süße Nicht-Nuss aus der Erde hat tolle 23g Ballaststoffe, davon knapp die Hälfte in Form von Präbiotika

Yacon

Die südamerikanische Super-Wurzel enthält 28-49%  Frukto-Oligosaccharide, die als Nahrung für deine guten Darmbakterien dienen.

Datteln

Süße findest du bei uns in geringen Maßen durch natürlichen Zucker und begleitet von Ballaststoffen, niemals raffinierten Zucker.

UM für dich die perfekte Praline zu kreieren

INTERESSE GEWECKT? 

Go to Shop

Bleibe auf dem Laufenden über unsere neuesten Produkte mit unserem Newsletter